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20120427

Mission Impossible


1521/04/27 - Mactan Ferdinand Magellans, die Welt umsegelnde Flotte, war von den Marianen zu den Philippinen gelangt. Vermittels einiger Geschenke, überzeugt der für Spanien segelnde Portugiese Radscha Humab-on den Fürsten der Insel Cebu, davon, sich und seine Untertanen der Oberherrschaft Spaniens zu unterwerfen und zum Christentum überzutreten. 
Lapu Lapu, Häuptling der Nachbarinsel Mactan, lehnt für sich und die seinen Geschenke, spanische Oberherrschaft, sowie jegliche Missionierung, kategorisch ab. 
Der ehrgeizige Magellan versucht es mit Gewalt, er scheitert. Die Angreifenden werden, trotz überlegener Waffentechnik, von den Einheimischen, noch vor Erreichen des Strandes von Mactan, zurückgedrängt und ins Meer gejagt. 

In den Oberschenkel des flüchtenden Magellan bohrt sich ein Giftpfeil und kurz darauf wird der Benommene getötet.
In einem Gespräch mit Edgar G. Sulite führte Großmeister Eulogio Cañete Ende der 1980er Jahre aus: „Auf Cebu waren zwei vorherrschende Stile gebräuchlich. Der Stil des Rajah Humab-on, mit vier Schlägen und einem Stich, 'Pang-olisi' genannt, und der Stil des Lapu Lapu, dem Herrn von Mactan, mit sechs Schlägen und zwei Stichen, der als 'Pangamut' bekannt war. Wir folgten dem wirksameren System des Lapu Lapu“
Durch das Misslingen des Angriff der Konquistadoren ermutigt, demissioniert sich Radscha Humab-on und lässt die geschwächten Verlierer angreifen. Nach seiner Attacke ist die Anzahl der Seeleute derart reduziert, dass sie die "Concepción" selbst versenken und sich, um eilig weiter zu segeln, auf die "Trinidad" und die "Victoria" verteilen.



Die Schiffe segeln mit Juan Sebastián Elcano, als Kapitän der "Victoria", und Gonzalo Gómez de Espinosa, als dem der "Trinidad" weiter nach Borneo.
1521/03/06 - Dededo